So helfen Sie

Spenden  Gedenksäule  Antrag auf Mitgliedschaft  Patenschaft

Der Tierschutzverein trägt sich fast ausschließlich durch Spenden und Mitgliedschaften.

Spenden

Spenden zur Instandhaltung des Tierheims, aber auch zur medizinischen Versorgung von Fund- und Abgabetieren und für die Igelstation sind immer willkommen.

Spenden auf unser allgemeines Spendenkonto:

Konto-Nr. 2 058 713
bei der Sparkasse Freiburg
BLZ 680 501 01

Auf Wunsch übersenden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung. Bitte auf der Überweisung unter Verwendungszweck den Hinweis: "Bitte Spendenquittung" und vollständige Anschrift angeben. Vielen Dank!

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Gedenksäule "Mensch und Tier"

Gedenksäule

Am kleinen Teich im Eingangsbereich des Tierheimgeländes befindet sich seit April 2004 eine Gedenksäule. Diese soll Dank und Erinnerung an Personen sein, die dem Tierschutzverein Vermächtnisse hinterlassen haben. Ohne solche Zuwendungen könnte der gemeinnützige Verein nur schwer überleben.

Bitte denken sie bei der Erstellung Ihres Testaments auch an den Tierschutzverein Freiburg e.V.

Diese Gelder werden zu 100% für die Zukunft der Tiere eingesetzt. Mit Ihrem Vermächtnis helfen Sie mit, unsere vielseitigen Aufgaben effizient für die Tiere einsetzen zu können.

Ihr Engagement rettet vielen Tieren das Leben! Jeder Euro zählt!

Herzlichen Dank

Das Foto zeigt die Gedenksäule vor unserer Katzenstation. Daneben den Gedenkstein mit den Namen der Personen, die uns nach ihrem Tod bedacht haben.

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Pate gesucht ...

Mit einem Mitgliedsbeitrag in Höhe von 30.00 Euro pro Jahr helfen Sie uns bei der Bewältigung der laufenden Kosten (Futter,Tierarzt, etc.) für eines unserer Tierheimtiere.

Als Pate sind Sie gleichzeitig Mitglied im Tierschutzverein. Auf besonderen Antrag können Sie eine Hundepatenschaft übernehmen. Sie erhalten einen Ausweis mit Lichtbild, dieser ermöglicht Ihnen, während den Öffnungszeiten (bitte hier klicken) mit unseren Tierheimhunden Gassi zu gehen.

Pate gefunden ?

 

Warum ich so gerne Patin bin...

Pate
Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten Tag als Hundepatin erinnern.

Dieser Tag hat mein damaliges Leben, meinen Tagesablauf und meine Prioritäten verändert. Seitdem bemühe ich mich sehr, möglichst jeden Tag ins Tierheim zu kommen und den Hunden dort ein wenig Bewegung zu verschaffen- wie es glücklicherweise auch viele Gleichgesinnte tun, ob nun bei Regen oder Sonnenschein.

Ich habe hier sehr viel über Hunde gelernt, sei es nun im Umgang und Beobachten der unterschiedlichen Charaktere und Persönlichkeiten und auch den Signalen, die die Hunde sich untereinander geben und auch im Umgang mit uns Menschen verwenden.

Oder aber, dass ich die Mitarbeiter gelöchert und wirklich schon sehr oft mit Fragen belagert habe… hier noch einmal vielen lieben Dank, dass ihr mir immer Fragen so geduldig beantwortet!!!

Es erstaunt mich immer wieder, wie unglaublich geduldig, anpassungsfähig, lieb, offen und bereitwillig jeder dieser Hunde ist.

Sich manchmal täglich mit neuen Menschen, deren Macken, Verhaltensweisen und Gepflogenheiten auseinandersetzen zu müssen….

Inzwischen habe ich „meine“ Hunde, die mich und meine Macken mittlerweile wahrscheinlich gut kennengelernt, einzuschätzen und manchmal auch auszunutzen wissen.

Ich nehme es mir immer vor, mich nicht neu in einen Hund zu vergucken, ihn nicht zu meinem Liebling zu erklären –bisher war das aber immer vergeblich.

Und es ist ja eigentlich auch nichts weiter schlimm daran, obwohl viele Paten hiervor Angst haben.

Es natürlich nicht immer leicht, sich von einem lieb gewonnenen Hund zu verabschieden. Dennoch geht es ihnen bei ihren neuen Familien meistens auch viel besser, als es ihnen zuvor jemals ergangen ist.

Und ich bin glücklich und auch ein wenig stolz darauf, diese Hunde wenigstens ein Stück weit in ihrem Leben begleitet haben zu dürfen.

Außerdem schafft ein vermitteltes Tier auch wieder Platz für ein in Not geratenes Tier. Ich werde oft von Außenstehenden gefragt, ob es nicht unglaublich schwierig ist, sich auf einen fremden Hund einzulassen.

Man tut sich selbst und schließlich auch dem Hund etwas Gutes.

Es ist eine Art sportlicher Betätigung, die (wär regelmäßig joggen geht, wird das auch kennen) zum einen ein klein wenig zur Sucht werden kann, noch dazu verbringt man diese Zeit in reizender Begleitung, die einen so akzeptiert, wie man sich gibt, die keine Forderungen, Ansprüche, Verpflichtungen an einen stellt.

Einer der Gründe, warum ich Tiere liebe. Vor allem Hunde.

Das Glänzen in Briskas Augen, wenn ich einen Ball aus meiner geheimnisvollen Überraschungstasche zaubere, dass kurze Einfrieren, wenn ich den Arm zum Werfen hebe;

Ben, der seinen Kopf schräg legt und ganz verzückt dreinschaut wenn er ein Quietschie hört, der es liebt, zwischen den Beinen des Hundeführers „durchzutauchen“ um sich dabei den Rücken massieren zu lassen;

Christina, die gerne im hohen Gras verstecken spielt und Krümel, der sich nach dem Niesen auch gerne mal die Nase an meiner Hose abwischt (mehrmals!) oder wenn er einen neuen Laubhügel ansteuert, um mit sichtbarem Vergnügen durchzurascheln …

Dies sind die kleinen Momente, die mich zum Lächeln bringen, die jeden Spaziergang zu etwas ganz besonderem machen, die mich so manch anstrengenden Nachtdienst vergessen lassen, und die mich letztendlich –wenn es denn geht – jeden Tag, bei Wind und Wetter aufs Neue zum Spaziergang kommen lassen.

Hier finde ich Ruhe und Zeit zum Abschalten. Und ich hoffe sehr, dass ich eines Tages mit meinem eigenen Hund hier rauslaufen werde, weiterhin aber natürlich noch Hundepatin sein kann.

N. L.

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